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Rekonstruierte Mittelwerte der Lufttemperatur
für Juli und August (°C) auf der Halbinsel Kola für den
Zeitraum 1600 bis2010. Quelle: UFZ
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Baumringanalysen zeigen: Arktis erwärmt
sich
An Holzproben von Waldkiefern (Pinus sylvestris) aus dem
Khibiny-Gebirge auf der Kola- Halbinsel hat ein deutsch-russisches
Forscherteam mit Hilfe von Jahresringen festgestellt,
dass die durchschnittlichen Sommertemperaturen seit 1990
einen anhaltenden Erwärmungstrend zeigen. Dieses Ergebnis
bestätigt Untersuchungen aus anderen arktischen Regionen,
die ebenfalls nach einer Abkühlungphase seit nunmehr 20
Jahren eine Erwärmung anzeigen. Mehr...
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Foto: H. Kassens |
Meereisbedeckung
im Arktischen Ozean
Wie schon in den beiden Vorjahren haben
sich das AWI Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
sowie die Initiative KlimaCampus der Universität Hamburg
an den Prognosen für die Ausdehnung des Sommermeereises
beteiligt (1).
Das Team vom KlimaCampus kommt auf eine Ausdehnung von 4,7
Millionen |
Quadratkilometern, während die Wissenschaftler des AWI davon
ausgehen, dass sie 5,2 Millionen Quadratkilometer betragen
wird. Das Projekt „Sea Ice Outlook” sucht mit
Hilfe dieser Prognosen die beste Methode für zuverlässige
Voraussagen zur Ausdehnung des Meereises im Arktischen Ozean.
Stichtag ist jeweils der 12. September eines Jahres. Mehr...
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Arktischer Ozean - Beiträge zur Klimaentwicklung
Im aktuellen Heft der Zeitschrift Polarforschung
(Nr. 2, 2009, 79. Jahrgang, erschienen 2010) behandeln
die vier Beiträge die sedimentäre, stratigraphische und
klimarelevante Entwicklung im Arktischen Ozean.
Sedimentary
Environment and Glacial History of the Northwest Passage
...
( Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Niessen et al.
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Re-Coring
... Nautilus Basin) ...
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Stein et al., Ste2010c
Towards
a Better (Litho-)Stratigraphy ...
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Stein et al., Ste2010b
Pleistocene
glacial marine sedimentary environments
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Matthiesen et al.
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Wie fließt Eis?
Eine Nachwuchsgruppe des AWI Alfred-Wegener-Institut
für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven hat ein
in der Geophysik gängiges Verfahren in der Antarktis eingesetzt,
um mehr über die Struktur des Eises und damit über das
Fließverhalten des antarktischen Eisschildes herauszufinden,
wie Dr. Olaf Eisen vom AWI erläutert.
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Das
Team aus 10 Wissenschaftlern vom AWI und Kooperationspartnern
(Universitäten Bergen, Norwegen, Swansea, Wales/GB, und
Heidelberg sowie der Kommission für Glaziologie der Bayerischen
Akademie der Wissenschaften haben erstmals Vibroseismik
zu Testzwecken eingesetzt, um die interne Struktur und den
Aufbau eines Eisschildes von dessen Oberfläche her zu bestimmen.Die
gewonnenen Daten sollen in Modelle zur Eismassenbilanzierung
eingehen und damit eine bessere Vorhersage der zukünftigen
Änderungen der antarktischen Eismassen erlauben. Über Modellrechnungen
können dann auch Aussagen zu künftigen Meeresspiegeländerungen
gemacht werden. Mehr...
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Prof. Dr. Karin Lochte. Foto: AWI |
Kieler Meeresforschungspreis für Prof. Dr. Karin Lochte
vom Alfred-Wegener-Institut
Die Direktorin des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts
für Polar- und Meeresforschung, Prof. Dr. Karin Lochte,
hat den mit 10.000 Euro dotieren "Deutsche Bank - IFM-GEOMAR
Meeresforschungspreis 2010" erhalten. Sie wird damit für
ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der biologischen
Meereskunde ausgezeichnet. Die DGP gratuliert Karin Lochte
zu dieser Auszeichnung. Mehr...
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Eisberg kollidiert mit Mertz-Gletscherzunge
Durch Telefonkontakt einer Journalistin
über die DGP-Interntseite konnte Franz Tessensohn wertvolle
Informationen weitergeben. Der Artikel erschien am 26./27.
Februar 2010 im Kölner Stadtanzeiger.
Neuer
Eisberg...
Kölner
Stadtanzeiger
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National Snow and Ice Centre, USA /
www.awi.de
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Neuigkeiten vom Arktischen Ozean
Die Meereisbedeckung des Arktischen
Ozeans ist 2009 erneut wesentlich geringer gewesen als
im langjährigen Mittel der Jahre 1979-2000. Durch Messflüge
des Forschungsflugzeugs Polar 5 konnte der Datensatz zur
Eisdicke im Arktischen Ozean maßgeblich erweitert werden.
Anhand von fossilen molekularen Algenresten konnten in
einem Sedimentbohrkern aus der Framstraße die Meereisbedeckung
während der letzten
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30.000 Jahre rekonstruiert werden.
Danach unterlag die Meereisbedeckung im nördlichen Atlantik
in diesem Zeitraum extremen Schwankungen. Mehr...
"Der
Arktische Ozean enthüllt langsam seine Geheimnisse"
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Bohrzelt auf dem zugefrorenen El'gygytgyn.
Foto: Uni Köln, Quelle: www.awi.de"
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Ein See enthüllt 2,6 Millionen Jahre
Klimageschichte
Im äußersten Norden Russlands gibt
es einen See, der vor 3,6 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag
entstanden ist. Trotz seiner Lage, immerhin 100 km nördlich
des Polarkreises, wurde er niemals von Gletschern bedeckt.
Er ist nur wenige Wochen im Jahr eisfrei, deshalb nennen
die Tschuktschen in El'gygytgyn ("Weißer See"). |
Wenn
das Eis taut, sinken alle darin und darauf abgelagerten
Partikel auf den Seeboden. Im Laufe der vergangenen Millionen
Jahre haben sich in dem See mehrere hundert Meter Sediment
angesammelt, die Klimainformationen bis in das Pliozän enthalten.
Damals war das Klima deutlich wärmer als heute. Die nahezu
lückenlose Erbohrung der Seesedimente des El'gygytgyn enthält
also in ihrem unteren Teil den Weg in die Eiszeit und in
ihrem oberen Teil den Übergang in die heutige Warmzeit.
Mehr...
Arbeitskreis
Geologie und Geophysik der Polargebiete
Polares
Klimaarchiv - DFG-Science-TV
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(Bild: Volker
Rachold)
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Erhöhte Methan-Freisetzung durch tauenden
Permafrost
Wenn die Temperaturen in Dauerfrostböden
steigen, verändern sich die Lebensgemeinschaften solcher
Mikroorganismen, die durch ihren Stoffwechsel Methan "ausatmen".
Es ist vor allem dieser Vorgang, der zu einer erhöhten
Methan-Freisetzung in tauendem Permafrost führt. Das haben
Mikrobiologen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar-
und Meeresforschung herausgefunden. In einer vergleichenden
Untersuchung von marinem und terrestrischem Permafrost
konnten die Forscher nachweisen, dass die Lebensgemeinschaften
der Mikroorganismen unter dem Meer und an Land jeweils
sehr unterschiedlich zusammengesetzt sind. Mehr....
DGP-Arbeitskreis
Permafrost
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Einfluss der Erwärmung in der Arktis auf
Biodiversität
Eine Erwärmung der europäischen Arktis
bedeutet nicht nur eine Zunahme der Temperatur und Schmelzen
des Meereises, es bedeutet ebenfalls ein zunehmendes Eindringen
atlantischer Wassermassen in hohe Breiten. Atlantische
Wassermassen stammen aus biologisch anderen Meeresgebieten
und importieren neue Organismen in die relativ Arten-arme
Arktis.
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Der Erwärmungsprozess führt zu einer
Veränderung im Nahrungsgefüge von großen arktischen Herbivoren
(auf pflanzliche Ernährung spezialisierte Tiere) zu kleineren
atlantischen Arten, was zu einer Reduzierung der verfügbaren
Nahrungsquellen für die Top-Predatoren (Raubtiere) führt.
In einer wärmeren Arktis wird die Primärproduktion von
kleineren, schneller wachsenden Arten genutzt. Zusätzlich
werden die kleinen Karnivoren-Arten (Fleischfresser) reicher
und zahlreicher, was den Energiefluss verändert. In dieser
Hinsicht bedeutet Erwärmung der Arktis eine größere Biodiversität
und gleichzeitig einen Nahrungsmangel für die Top-Predatoren.
Auf diese mögliche Entwicklung geht der Beitrag "Warming
in the Arctic may result in the negative effects of increased
biodiversity" von J.M. Weslawski et al. in der Zeitschrift
"Polarforschung" [78(3), S. 105-108] ein. -> (Weslawski-Polarforschung...pdf)
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Arktisforschung in deutsch-russischer Zusammenarbeit
Die Initiatoren des
Otto-Schmidt-Labors in St. Petersburg, Dr. Heidemarie
Kassens und Dr. Jens Hölemann, wurden für ihr Engagement
für die wissenschaftliche deutsch-russische Zusammenarbeit
ausgezeichnet.
-> PDF
Otto-Schmidt-Labor
->
Ifm-Geomar
-> Otto-Schmidt-Labor
.
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(Quelle: AWI)
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Coole Klassen aus Potsdam Mittelmark
Vom 10.-22. September 2009 findet ein
"cooles" Projekt zwischen Potsdam und Spitzbergen statt.
http://www.awi.de/
http://www.realnature.tv/specials/coole-klassen-spitzbergen/
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SCAR-Medaille für Polarforscherin
Sie ist eine besondere Auszeichnung, die
SCAR Medal for Excellence in Antarctic Research des Scientifi c Commity
on Antarctic Research. Während der SCAR-Konferenz 2009, die im Februar
in St. Petersburg stattfand, erhielt die Biologin Professor Dr.
Angelika Brandt von der Universität Hamburg diese Auszeichnung für ihre
Arbeiten zur Biodiversität des Südozeans.
Mehr...
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Eine archäologische Untersuchung auf Kerguelen,
Sub-Antarktis.
Die Inselgruppe Kerguelen im Sektor des
Indischen Ozeans ist in der Vergangenheit immer wieder
als Zwischenstation auf dem Weg in die Antarktis angelaufen
worden. Dort befanden sich aber auch mehrere Beobachtungsstationen.
Im Rahmen des ArchaeObs-Projektes fand im Südsommer 2006/07
eine archäologische Begehung der Insel statt, über die
Robert Holzner in der Zeitschrift "Polarforschung" (Heft
78, 1-2) berichtet.
-> PDF (1,3 MB)
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Der Arbeitskreis "Geschichte
der Polarforschung" in der Deutschen Gesellschaft
für Polarforschung beschäftigt sich mit früheren Expeditionen
und ihren Ergebnissen und wertet Quellenmaterial aus.
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Ein Kleinluftschiff zum Einsatz in der
Arktisforschung
Kürzlich traf bei der Redaktion ein Brief zum anonymen
Abdruck in der Zeitschrift "Polarforschung"" ein. Aus diesem Anlass hat
sich Reinhard Krause mit dem Einsatz von Kleinluftschiffen in der
Arktisforschung befasst. -> PDF (0,3 MB)
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Polar Climate Modelling: Regional
Feedbacks
and Global Links - an IPY Approach
Im Heft 78(1-2) der Zeitschrift "Polarforschung" der
Deutschen Gesellschaft für Polarforschung diskutieren Klaus Dethloff
und Co-Autor/inn/en den Wert globaler Klimamodelle. Sie kommen u.a. zu
folgendem Ergebnis: "The application of a hierarchial approach
discussed in this paper, including uncoupled models of the Artic and
Antarctic atmosphere and coupled Arctic regional climate system models
together wirth global coupled climate models, can help to attribute the
current changes and to understand the consequences of Arctic warming." Mehr... ( PDF 1,5 MB )
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Ansicht des ANDRILL-Bohrturms auf dem
Schelfeis (Foto: F. Niessen, AWI)
Bewegung
unter dem Eis - Antarktis (pdf) |
ANDRILL-Bohrung belegt: Die Westantarktis war vor
wenigen Millionen Jahren eisfrei
Vor 3 bis 5 Millionen Jahren war die Eiskappe der Westantarktis
offenbar mehrmals vollständig abgeschmolzen. Diese in der
Forschungsbohrung ANDRILL im Ross-Meer gefundenen Abschmelzphasen
wurden durch Veränderungen der Neigung der Erdachse ausgelöst.
Gleichzeitig wies die Erdatmosphäre in diesen Zeiten erhöhte
Konzentrationen an Kohlendioxid auf. An dem internationalen Bohrprojekt
ANDRILL nahmen im Südsommer 2006/2007 fünf Geowissenschaftler vom
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung teil. Mehr...
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Wem
gehört die zentrale Arktis um den Nordpol und wer ist zuständig für den
Festlandsockel der Antarktis?
Im Heft 77(2-3) der Zeitschrift "Polarforschung" der
Deutschen Gesellschaft für Polarforschung erläutert KARL HINZ,
ehemaliges Mitglied der Kommission zur Begrenzung des Festlandssockels
der Vereinten Nationen, "Wichtige Aspekte des Artikels 76 des
Internationalen Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen" (16 S.,
19 Abb.).
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Wem gehört die zentrale Arktis ... Mehr...,
Wem gehört die zentrale Arktis ... http://epic.awi.de/Publications/Hin2008a.pdf
(9 MB)
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Foto: Otto-Schmidt-Laboratory website |
Techniques in Polar Ocean Observation and Monitoring
19-22 November 2008, St. Petersburg, Russia
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"The Otto-Schmidt Laboratory for
Polar and Marine Research in Saint-Petersburg (OSL), located at the
Arctic and Antarctic Research Institute, and the Association of Polar
Early Career Scientists (APECS) are organizing a training workshop on
monitoring techniques in polar ocean and sea-ice observation in St.
Petersburg." Mehr...
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Der Arktische Ozean enthüllt langsam seine Geheimnisse
Die Ausdehnung des Sommer-Meereises im Nordpolarmeer betrug am 12.
September 2008 4,5 Millionen Quadratkilometer. Das langjährige Mittel
seit Beginn der Satellitenaufnahmen im Jahr 1979 liegt bei 6,7
Millionen Quadratkilometern. Damit liegt die Eisbedeckung im zweiten
Jahr in Folge dramatisch unterhalb dieses langjährigen Mittels. Die
Schifffahrt freut sich, Inuit, Eisbären und Robben weniger. Mehr... |
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Eisblöcke auf einer Eisscholle, die unter der
Wasseroberfläche liegt.
(Foto: AWI ©; Quelle: www.awi.de) |

Klimabüro für Polargebiete und
Meeresspiegelanstieg
Das Klimabüro für
Polargebiete und Meeresspiegelanstieg ist die dritte Einrichtung dieser
Art in Deutschland - neben dem Norddeutschen Klimabüro am
GKSS-Forschungszentrum Geesthacht und dem Süddeutschen Klimabüro am
Forschungszentrum Karlsruhe. Das Klimabüro-Netzwerk der
Helmholtz-Gemeinschaft bündelt und vermittelt Forschungsergebnisse, die
die Auswirkungen des Klimawandels transparent machen. Mehr...
Arktische Küstenlandschaft (Foto: H. Grobe ©; Quelle: www.awi.de)
DGP-Mitglied
neuer Präsident der International Permafrost Association
Prof. Dr. Hans-Wolfgang
Hubberten wird die International Permafrost Association für die
nächsten 4 Jahre leiten und während seiner Amtszeit unter anderem die
Auswertung der wissenschaftlichen Ergebnisse des Internationalen
Polarjahres koordinieren. Hans-Wolfgang Hubberten leitet in der
Deutschen Gesellschaft für Polarforschung den Arbeitskreis
"Permafrost". -> mehr
-> Der
Geologische Kalender 2005, Februar
-> Der Geologische Kalender 2008, Juni
-> DGP-Arbeitskreis
"Permafrost"
DGP-Mitglieder
untersuchen ein Stück Europa in Nordamerika
Die Expedition CASE 11 der
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wird geleitet von Dr.
Karsten Piepjohn und Dr. Detlef Damaske, beide sind Mitglieder im
Arbeitskreis "Geologie und Geophysik der Polargebiete". Die
umfangreichen geophysikalischen und geologischen Untersuchungen im
äußersten Nordosten von Kanada konzentrieren sich auf die Auswirkungen
der Verschiebung von Kontinentplatten durch die Öffnung des
Nordatlantischen Ozeans und des Nordpolarmeeres. -> mehr (PDF) -> Der Geologische Kalender 2008, April

Descartes-Preis
der EU für Polarforscher
Die Europäische Union vergibt
jedes Jahr den mit insgesamt 1,36 Millionen Euro dotierten Descartes-Preis
an bis zu vier europäische Forschergruppen für hervorragende grenzüberschreitende
Projekte in Natur- und Geisteswissenschaften.
Mehr...
ISAES X
in Santa Barbara, Kalifornien
Das X. Internationale Symposium der Antarktischen Geowissenschaften
(ISAES X) fand vom 26. bis 31. August 2007 in Santa Barbara, Kalifornien
statt. Das Thema des Symposiums war
Antarctica: A Keystone in a
Changing World.
Junge DGP-Mitglieder auf
internat. Tagung der Antarktischen Geowissenschaften (ISAES X)
Communicator-Preis 2007
Die Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
gratuliert Heinz Miller und seiner Arbeitsgruppe Glaziologie zum
verdienten Communicator-Preis 2007.
Aktuelles ->>>>>
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