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Die Meereisbedeckung des Nordpolar-meeres
nach Satellitenaufzeichnungen am
20.06.2010 (Quelle: AWI)
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Meereisdicke im Nordpolarmeer
Wenige Wochen vor dem Stichtag am 12.
September, an dem seit 1979 per Satellitenbeobachtung
die minimale Ausdehnung des arktischen Meereises festgehalten
wird, fi ndet vor der Nordküste Grönlands die Messkampagne
TIFAX (Thick Ice Feeding Arctic Export) statt. (1) Die
Wissenschaftler um Prof. Dr. Rüdiger Gerdes vom Alfred-Wegener-Institut
für Polarund Meeresforschung interessieren sich vor allem
für die Dicke des mehrjährigen Meereises vor der Nordküste
Grönlands. Mehr...
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Rekonstruierte Mittelwerte der Lufttemperatur
für Juli und August (°C) auf der Halbinsel Kola für den
Zeitraum 1600 bis2010. Quelle: UFZ
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Baumringanalysen zeigen: Arktis erwärmt
sich
An Holzproben von Waldkiefern (Pinus sylvestris) aus dem
Khibiny-Gebirge auf der Kola- Halbinsel hat ein deutsch-russisches
Forscherteam mit Hilfe von Jahresringen festgestellt,
dass die durchschnittlichen Sommertemperaturen seit 1990
einen anhaltenden Erwärmungstrend zeigen. Dieses Ergebnis
bestätigt Untersuchungen aus anderen arktischen Regionen,
die ebenfalls nach einer Abkühlungphase seit nunmehr 20
Jahren eine Erwärmung anzeigen. Mehr...
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Foto: H. Kassens |
Meereisbedeckung
im Arktischen Ozean
Wie schon in den beiden Vorjahren haben
sich das AWI Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
sowie die Initiative KlimaCampus der Universität Hamburg
an den Prognosen für die Ausdehnung des Sommermeereises
beteiligt (1). Das Team vom KlimaCampus kommt auf eine Ausdehnung
von 4,7 Millionen Quadratkilometern, während die Wissenschaftler
des AWI davon ausgehen, dass sie 5,2 Millionen Quadratkilometer
betragen wird. Das Projekt „Sea Ice Outlook” sucht mit Hilfe
dieser Prognosen die beste Methode für zuverlässige Voraussagen
zur Ausdehnung des Meereises im Arktischen Ozean. Stichtag
ist jeweils der 12. September eines Jahres. Mehr...
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Arktischer Ozean - Beiträge zur Klimaentwicklung
Im aktuellen Heft der Zeitschrift Polarforschung
(Nr. 2, 2009, 79. Jahrgang, erschienen 2010) behandeln
die vier Beiträge die sedimentäre, stratigraphische und
klimarelevante Entwicklung im Arktischen Ozean.
Sedimentary
Environment and Glacial History of the Northwest Passage
...
( Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Niessen et al.
Re-Coring
... Nautilus Basin) ...
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Stein et al., Ste2010c
Towards
a Better (Litho-)Stratigraphy ...
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Stein et al., Ste2010b
Pleistocene
glacial marine sedimentary environments
Original-PDF über www.polarforschung.de,
2009, Heft 2, Matthiesen et al.
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Wie fließt Eis?
Eine Nachwuchsgruppe des AWI Alfred-Wegener-Institut
für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven hat ein
in der Geophysik gängiges Verfahren in der Antarktis eingesetzt,
um mehr über die Struktur des Eises und damit über das
Fließverhalten des antarktischen Eisschildes herauszufinden,
wie Dr. Olaf Eisen vom AWI erläutert. Das Team aus 10
Wissenschaftlern vom AWI und Kooperationspartnern (Universitäten
Bergen, Norwegen, Swansea, Wales/GB, und Heidelberg sowie
der Kommission für Glaziologie der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften haben erstmals Vibroseismik zu Testzwecken
eingesetzt, um die interne Struktur und den Aufbau eines
Eisschildes von dessen Oberfläche her zu bestimmen.Die
gewonnenen Daten sollen in Modelle zur Eismassenbilanzierung
eingehen und damit eine bessere Vorhersage der zukünftigen
Änderungen der antarktischen Eismassen erlauben. Über
Modellrechnungen können dann auch Aussagen zu künftigen
Meeresspiegeländerungen gemacht werden. Mehr...
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Prof. Dr. Karin Lochte. Foto: AWI |
Kieler Meeresforschungspreis für Prof. Dr. Karin Lochte
vom Alfred-Wegener-Institut
Die Direktorin des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts
für Polar- und Meeresforschung, Prof. Dr. Karin Lochte,
hat den mit 10.000 Euro dotieren "Deutsche Bank - IFM-GEOMAR
Meeresforschungspreis 2010" erhalten. Sie wird damit für
ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der biologischen
Meereskunde ausgezeichnet. Die DGP gratuliert Karin Lochte
zu dieser Auszeichnung. Mehr...
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Eisberg kollidiert mit Mertz-Gletscherzunge
Durch Telefonkontakt einer Journalistin
über die DGP-Interntseite konnte Franz Tessensohn wertvolle
Informationen weitergeben. Der Artikel erschien am 26./27.
Februar 2010 im Kölner Stadtanzeiger.
Neuer
Eisberg...
Kölner
Stadtanzeiger
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National Snow and Ice Centre, USA /
www.awi.de
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Neuigkeiten vom Arktischen Ozean
Die Meereisbedeckung des Arktischen
Ozeans ist 2009 erneut wesentlich geringer gewesen als
im langjährigen Mittel der Jahre 1979-2000. Durch Messflüge
des Forschungsflugzeugs Polar 5 konnte der Datensatz zur
Eisdicke im Arktischen Ozean maßgeblich erweitert werden.
Anhand von fossilen molekularen Algenresten konnten in
einem Sedimentbohrkern aus der Framstraße die Meereisbedeckung
während der letzten 30.000 Jahre rekonstruiert werden.
Danach unterlag die Meereisbedeckung im nördlichen Atlantik
in diesem Zeitraum extremen Schwankungen. Mehr...
"Der
Arktische Ozean enthüllt langsam seine Geheimnisse"
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Bohrzelt auf dem zugefrorenen El'gygytgyn.
Foto: Uni Köln, Quelle: www.awi.de"
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Ein See enthüllt 2,6 Millionen Jahre
Klimageschichte
Im äußersten Norden Russlands gibt
es einen See, der vor 3,6 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag
entstanden ist. Trotz seiner Lage, immerhin 100 km nördlich
des Polarkreises, wurde er niemals von Gletschern bedeckt.
Er ist nur wenige Wochen im Jahr eisfrei, deshalb nennen
die Tschuktschen in El'gygytgyn ("Weißer See"). Wenn das
Eis taut, sinken alle darin und darauf abgelagerten Partikel
auf den Seeboden. Im Laufe der vergangenen Millionen Jahre
haben sich in dem See mehrere hundert Meter Sediment angesammelt,
die Klimainformationen bis in das Pliozän enthalten. Damals
war das Klima deutlich wärmer als heute. Die nahezu lückenlose
Erbohrung der Seesedimente des El'gygytgyn enthält also
in ihrem unteren Teil den Weg in die Eiszeit und in ihrem
oberen Teil den Übergang in die heutige Warmzeit. Mehr...
Arbeitskreis
Geologie und Geophysik der Polargebiete
Polares
Klimaarchiv - DFG-Science-TV
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(Bild: Volker
Rachold)
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Erhöhte Methan-Freisetzung durch tauenden
Permafrost
Wenn die Temperaturen in Dauerfrostböden
steigen, verändern sich die Lebensgemeinschaften solcher
Mikroorganismen, die durch ihren Stoffwechsel Methan "ausatmen".
Es ist vor allem dieser Vorgang, der zu einer erhöhten
Methan-Freisetzung in tauendem Permafrost führt. Das haben
Mikrobiologen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar-
und Meeresforschung herausgefunden. In einer vergleichenden
Untersuchung von marinem und terrestrischem Permafrost
konnten die Forscher nachweisen, dass die Lebensgemeinschaften
der Mikroorganismen unter dem Meer und an Land jeweils
sehr unterschiedlich zusammengesetzt sind. Mehr....
DGP-Arbeitskreis
Permafrost
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Einfluss der Erwärmung in der Arktis auf
Biodiversität
Eine Erwärmung der europäischen Arktis
bedeutet nicht nur eine Zunahme der Temperatur und Schmelzen
des Meereises, es bedeutet ebenfalls ein zunehmendes Eindringen
atlantischer Wassermassen in hohe Breiten. Atlantische
Wassermassen stammen aus biologisch anderen Meeresgebieten
und importieren neue Organismen in die relativ Arten-arme
Arktis. Der Erwärmungsprozess führt zu einer Veränderung
im Nahrungsgefüge von großen arktischen Herbivoren (auf
pflanzliche Ernährung spezialisierte Tiere) zu kleineren
atlantischen Arten, was zu einer Reduzierung der verfügbaren
Nahrungsquellen für die Top-Predatoren (Raubtiere) führt.
In einer wärmeren Arktis wird die Primärproduktion von
kleineren, schneller wachsenden Arten genutzt. Zusätzlich
werden die kleinen Karnivoren-Arten (Fleischfresser) reicher
und zahlreicher, was den Energiefluss verändert. In dieser
Hinsicht bedeutet Erwärmung der Arktis eine größere Biodiversität
und gleichzeitig einen Nahrungsmangel für die Top-Predatoren.
Auf diese mögliche Entwicklung geht der Beitrag "Warming
in the Arctic may result in the negative effects of increased
biodiversity" von J.M. Weslawski et al. in der Zeitschrift
"Polarforschung" [78(3), S. 105-108] ein. -> (Weslawski-Polarforschung...pdf)
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Arktisforschung in deutsch-russischer Zusammenarbeit
Die Initiatoren des
Otto-Schmidt-Labors in St. Petersburg, Dr. Heidemarie
Kassens und Dr. Jens Hölemann, wurden für ihr Engagement
für die wissenschaftliche deutsch-russische Zusammenarbeit
ausgezeichnet.
-> PDF
Otto-Schmidt-Labor
->
Ifm-Geomar
-> Otto-Schmidt-Labor
.
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(Quelle: AWI)
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Coole Klassen aus Potsdam Mittelmark
Vom 10.-22. September 2009 findet ein
"cooles" Projekt zwischen Potsdam und Spitzbergen statt.
http://www.awi.de/
http://www.realnature.tv/specials/coole-klassen-spitzbergen/
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SCAR-Medaille für Polarforscherin
Sie ist eine besondere Auszeichnung,
die SCAR Medal for Excellence in Antarctic Research des
Scientifi c Commity on Antarctic Research. Während der
SCAR-Konferenz 2009, die im Februar in St. Petersburg
stattfand, erhielt die Biologin Professor Dr. Angelika
Brandt von der Universität Hamburg diese Auszeichnung
für ihre Arbeiten zur Biodiversität des Südozeans.
Mehr...
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Eine archäologische Untersuchung auf Kerguelen,
Sub-Antarktis.
Die Inselgruppe Kerguelen im Sektor des
Indischen Ozeans ist in der Vergangenheit immer wieder
als Zwischenstation auf dem Weg in die Antarktis angelaufen
worden. Dort befanden sich aber auch mehrere Beobachtungsstationen.
Im Rahmen des ArchaeObs-Projektes fand im Südsommer 2006/07
eine archäologische Begehung der Insel statt, über die
Robert Holzner in der Zeitschrift "Polarforschung" (Heft
78, 1-2) berichtet.
-> PDF (1,3 MB)
Der Arbeitskreis "Geschichte
der Polarforschung" in der Deutschen Gesellschaft
für Polarforschung beschäftigt sich mit früheren Expeditionen
und ihren Ergebnissen und wertet Quellenmaterial aus.
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Ein Kleinluftschiff zum Einsatz in der Arktisforschung
Kürzlich traf bei der Redaktion ein Brief zum anonymen
Abdruck in der Zeitschrift "Polarforschung""
ein. Aus diesem Anlass hat sich Reinhard Krause mit dem
Einsatz von Kleinluftschiffen in der Arktisforschung befasst.
-> PDF (0,3
MB)
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Polar Climate Modelling: Regional
Feedbacks
and Global Links - an IPY Approach
Im Heft 78(1-2) der Zeitschrift "Polarforschung" der
Deutschen Gesellschaft für Polarforschung diskutieren
Klaus Dethloff und Co-Autor/inn/en den Wert globaler Klimamodelle.
Sie kommen u.a. zu folgendem Ergebnis: "The application
of a hierarchial approach discussed in this paper, including
uncoupled models of the Artic and Antarctic atmosphere
and coupled Arctic regional climate system models together
wirth global coupled climate models, can help to attribute
the current changes and to understand the consequences
of Arctic warming." Mehr...
( PDF 1,5 MB )
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Ansicht des ANDRILL-Bohrturms auf dem
Schelfeis (Foto: F. Niessen, AWI)
Bewegung
unter dem Eis - Antarktis (pdf) |
ANDRILL-Bohrung belegt: Die Westantarktis war vor
wenigen Millionen Jahren eisfrei
Vor 3 bis 5 Millionen Jahren war die Eiskappe der Westantarktis
offenbar mehrmals vollständig abgeschmolzen. Diese in
der Forschungsbohrung ANDRILL im Ross-Meer gefundenen
Abschmelzphasen wurden durch Veränderungen der Neigung
der Erdachse ausgelöst. Gleichzeitig wies die Erdatmosphäre
in diesen Zeiten erhöhte Konzentrationen an Kohlendioxid
auf. An dem internationalen Bohrprojekt ANDRILL nahmen
im Südsommer 2006/2007 fünf Geowissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut
für Polar- und Meeresforschung teil. Mehr...
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Wem gehört die zentrale Arktis um den Nordpol und wer
ist zuständig für den Festlandsockel der Antarktis?
Im Heft 77(2-3) der Zeitschrift "Polarforschung"
der Deutschen Gesellschaft für Polarforschung erläutert
KARL HINZ, ehemaliges Mitglied der Kommission zur Begrenzung
des Festlandssockels der Vereinten Nationen, "Wichtige
Aspekte des Artikels 76 des Internationalen Seerechtsübereinkommens
der Vereinten Nationen" (16 S., 19 Abb.).
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Wem gehört die zentrale Arktis ... Mehr...,
Wem gehört die zentrale Arktis ... http://epic.awi.de/Publications/Hin2008a.pdf
(9 MB)
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Foto: Otto-Schmidt-Laboratory website |
Techniques
in Polar Ocean Observation and Monitoring
19-22 November 2008, St. Petersburg, Russia
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"The Otto-Schmidt Laboratory
for Polar and Marine Research in Saint-Petersburg (OSL),
located at the Arctic and Antarctic Research Institute,
and the Association of Polar Early Career Scientists (APECS)
are organizing a training workshop on monitoring techniques
in polar ocean and sea-ice observation in St. Petersburg."
Mehr...
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Der Arktische Ozean enthüllt langsam seine Geheimnisse
Die Ausdehnung des Sommer-Meereises im Nordpolarmeer betrug
am 12. September 2008 4,5 Millionen Quadratkilometer. Das
langjährige Mittel seit Beginn der Satellitenaufnahmen im
Jahr 1979 liegt bei 6,7 Millionen Quadratkilometern. Damit
liegt die Eisbedeckung im zweiten Jahr in Folge dramatisch
unterhalb dieses langjährigen Mittels. Die Schifffahrt freut
sich, Inuit, Eisbären und Robben weniger. Mehr...
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Eisblöcke
auf einer Eisscholle, die unter der Wasseroberfläche liegt.
(Foto: AWI ©; Quelle: www.awi.de) |

Klimabüro für Polargebiete und
Meeresspiegelanstieg
Das Klimabüro für Polargebiete
und Meeresspiegelanstieg ist die dritte Einrichtung dieser Art
in Deutschland - neben dem Norddeutschen Klimabüro am GKSS-Forschungszentrum
Geesthacht und dem Süddeutschen Klimabüro am Forschungszentrum
Karlsruhe. Das Klimabüro-Netzwerk der Helmholtz-Gemeinschaft bündelt
und vermittelt Forschungsergebnisse, die die Auswirkungen des
Klimawandels transparent machen. Mehr...
Arktische Küstenlandschaft (Foto: H. Grobe ©; Quelle: www.awi.de)
DGP-Mitglied neuer
Präsident der International Permafrost Association
Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hubberten
wird die International Permafrost Association für die nächsten
4 Jahre leiten und während seiner Amtszeit unter anderem die Auswertung
der wissenschaftlichen Ergebnisse des Internationalen Polarjahres
koordinieren. Hans-Wolfgang Hubberten leitet in der Deutschen
Gesellschaft für Polarforschung den Arbeitskreis "Permafrost".
-> mehr
-> Der
Geologische Kalender 2005, Februar
->
Der Geologische Kalender 2008, Juni
-> DGP-Arbeitskreis
"Permafrost"
DGP-Mitglieder
untersuchen ein Stück Europa in Nordamerika
Die Expedition CASE 11 der
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wird geleitet
von Dr. Karsten Piepjohn und Dr. Detlef Damaske, beide sind Mitglieder
im Arbeitskreis "Geologie und Geophysik der Polargebiete".
Die umfangreichen geophysikalischen und geologischen Untersuchungen
im äußersten Nordosten von Kanada konzentrieren sich auf die Auswirkungen
der Verschiebung von Kontinentplatten durch die Öffnung des Nordatlantischen
Ozeans und des Nordpolarmeeres. ->
mehr (PDF) -> Der
Geologische Kalender 2008, April

DGP-Buchtipp
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Laptev Sea system and adjacent Arctic
Seas
Aus der russich-deutschen Zusammenarbeit
in der Arktisforschung, die 1991 mit einer ersten Expedition
in die Laptev-See begann, entstand das vorliegende Buch.
Zur Vorbereitung der ersten TRANSDRIFT-Expedition, organisiert
vom AARI in St. Petersburg und dem GEOMAR in Kiel, fand
im Mai 1993 eine gemeinsame Konferenz statt, auf der die
Laptev-See-Region als Ziel der gemeinsamen Forschungen
ausgewählt wurde. Dieses Gebiet stellt ein einzigartiges
Natursystem dar und ist eine Schlüsselregion für das Verständnis
vieler Besonderheiten des heutigen Zustands der Umwelt
und des Klimas der Arktis, der Rolle und Mechanismen des
Einflusses der Region auf die Wasser- und Eiszirkulation
im Arktischen Becken sowie des Einflusses regionaler Prozesse
auf das Klima des Nordens.
Kassens, Heidemarie; Lisitzin, A.P.; Thiede, J.; Polyakova,
Ye.I.; Timokhov, L.A.; Frolov, I.E. (eds) Sistema morya
Laptevykh i prilegayushchikh morey Arktiki: sovremennoye
sostoyaniye i istorya razvitiya / System of the Laptev
Sea and the Adjacent Arctic Seas: Modern Environments
and History of Development. Moscow: MSU Press, 2009, 640
pp. ISBN 978-5-211-05716-6. 1257 Rubel / 33 EUR Bestellung
über http://www.ozon.ru/context/detail/id/5040322/
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Kurze Zeit nach dem Antarktis-Kongress ISAES X im August
2007 in Santa Barbara ist nun der Band mit den wissenschaftlichen
Beiträgen als gebundenes Buch erschienen. Wer in Santa
Barbara nicht dabei sein konnte, hat damit die Möglichkeit,
die durchweg interessanten Keynotes nachzulesen. Mehr...
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Broad Peak. Traum
und Albtraum - Auf den Spuren von Hermann Buhls letzter
Expedition Am 9. Juni 1957 gelingt vier Österreichern -
Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Marcus Schmuck und Fritz
Wintersteller - die sensationelle Erstbesteigung des 8047
m hohen Broad Peak. Drei Wochen später stürzt Hermann Buhl
am benachbarten Siebentausender Chogolisa tödlich ab. Mehr... |
Descartes-Preis
der EU für Polarforscher
Die Europäische Union vergibt
jedes Jahr den mit insgesamt 1,36 Millionen Euro dotierten Descartes-Preis
an bis zu vier europäische Forschergruppen für hervorragende grenzüberschreitende
Projekte in Natur- und Geisteswissenschaften.
Mehr...
ISAES X
in Santa Barbara, Kalifornien
Das X. Internationale Symposium der Antarktischen Geowissenschaften
(ISAES X) fand vom 26. bis 31. August 2007 in Santa Barbara, Kalifornien
statt. Das Thema des Symposiums war
Antarctica: A Keystone in a
Changing World.
Junge DGP-Mitglieder auf
internat. Tagung der Antarktischen Geowissenschaften (ISAES X)
Communicator-Preis 2007
Die Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
gratuliert Heinz Miller und seiner Arbeitsgruppe Glaziologie zum
verdienten Communicator-Preis 2007.
Der Geologische Kalender 2008 - Die Polargebiete der Erde
Die Enden der Welt"
am Nord- und am Südpol der Erde könnten nicht unterschiedlicher
sein - sowohl zueinander als auch zu den Lebensräumen, die
wir kennen. Der Nordpol ist (noch) von Meereis bedeckt, der Südpol
liegt unter dem Kontinent Antarktika, der (wohl noch eine ganze
Weile) von einem dicken Eispanzer verhüllt ist. Das war nicht
immer so und wird sich in geologischen Zeiträumen auch wieder
ändern.
Der Geologische Kalender 2008
macht Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Polargebiete der Erde
deutlich. Sie sind seit Millionen von Jahren durch extreme Klimabedingungen
geprägt, sie prägen aber auch das globale Klimasystem
entscheidend mit. Auf jeweils 6 Blättern werden vor allem
solche Phänomene in der Arktis und in der Antarktis vorgestellt,
die die Verbindung Geologie + Klima aufgreifen. Dabei wird er
der Frage nachgehen, was passiert, wenn das Eis der Antarktis
schmilzt - wie es auf dem Titelbild angedeutet wird, das im Rahmen
eines Schülerwettbewerbs gestaltet wurde. Auf jeder Kalenderblattrückseite
werden die Phänomene und die Prozesse, die zu ihrer Entstehung
geführt haben, allgemein verständlich erläutert.
>>Infos
& Bestellungen bei der DGG
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